Schottland
Die letzte Reise im Frühjahr ging für mich mit einer Freundin ins schöne, wenn auch kalte Schottland.
Zunächst starteten wir mit dem Flieger nach Edinburgh. Dank einer kostenlosen Stadtführung konnten wir bereits am ersten Tag vieles über die Stadt erfahren. Weitere Ausflüge in der Stadt und in der Nähe unternahmen wir auf eigene Faust. Calton Hill war dabei das erste Ziel. Von dort hat man einen tollen Ausblick auf die gesamte Stadt. Der Sonnenuntergang war dabei ein Highlight der Reise. Die Wanderung auf den stadtnahen Arthur’s Seat bot einen weiteren, noch viel größeren Ausblick auf die Stadt, das Meer und den Meeresarm mit den Brücken.
An den folgenden Tagen fuhren wir zum Meer und zu dem angrenzenen Meeresarm. Dabei hatten wir erstaunlicherweise Glück mit dem Wetter, auch wenn die Temperaturen noch sehr niedrig waren. Generell hat es wider Erwarten nur ein bis zwei Tage geregnet.
Unsere Reise ging dann von Edinburgh mit dem Bus weiter nach Glasgow. Einen Tag verbrachten wir mit der Erkundung der Stadt. Diese war allerings im direkten Vergleich zu Edinburgh nicht sehr sehenswert. Dafür folgte am letzten Tag unserer Reise ein weitere Highlight. Mit einem kleinen Bus ging es ab in die Highlands. Der Fahrer, der gleichzeitig auch unser Guide war, erzählte uns auf der Fahrt vieles über die Gegenden und spielte passende, schottische Musik dazu. Das verlieh dem ganzen Trip eine ganz besondere Atmosphäre. Die Tour ging an verschiedenen Lochs vorbei, durch die Highlands mit schneebedeckten Bergen und schließlich zum berühmten Loch Ness. Während sich auch hier auf der Tour die Sonne zeigte, änderte sich das Wetter schlagartig, aber irgendwie passend, mit der Ankunft in Loch Ness. Dichte Wolken und düsteres Licht machten sich breit, wie man sich diese Gegend auch vorstellt. Dem Monster von Loch Ness sind wir leider nicht begegnet …
Die Woche war insgesamt eine sehr schöne Mischung aus Stadt und Natur. Edinburgh und die Highlands sind definitiv eine Reise wert!



















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