Abel Tasman National Park
Bereits am ersten Tag legten wir eine gute Strecke zurück und fuhren ziemlich direkt zum Abel Tasman National Park. Auf dieser Strecke merkten wir sofort, wie unbewohnt diese Insel ist. Man fährt kilometerweit und begegnet niemandem. Dabei fährt man aber durch wunderschöne Landschaften, welche sich auch nochmal stark von denen auf der Nordinsel unterscheiden.
Kurz vor dem Nationalpark trafen wir dann nochmal auf einen Teil der Silvestergruppe. Insgesamt sind wir seitdem mit elf Leuten unterwegs. Das klingt nach viel Stress, aber es klappt erstaunlich gut und man hat nur noch mehr Spaß zusammen. Es wird in einer Kolonne gefahren und gegen die Langeweile wird jeden Tag ein anderer Beifahrer ausgelost.

Tasman Campingplatz
Mit dieser Truppe machten wir am nächsten Tag eine riesen Wanderung durch den Abel Tasman Nationalpark. Dieser hat viele wunderschöne Buchten und einsame Strände zu bieten. Der Weg führte uns knapp 30 km durch die Wälder, vorbei an einem Bach bis hin zu einem sehr schönen Strand, an dem wir uns erst mal abkühlten. Nach 8 h war dann aber auch jeder froh die lange Strecke geschafft zu haben.

Abel Tasman National Park


Bucht im Abel Tasman
Nach dem Nationalpark ging es weiter Richtung Norden, wo wir dann zwei Tage bei mehr oder weniger schlechtem Wetter in Collingwood verbrachten. Dieser kleine Ort hatte auch wieder einen ganz anderen Charme. Wir beschäftigen uns mit Tennis und Volleyball spielen, Baden im Fluss und die Jungs versuchten ihr Glück beim Angeln. Dabei waren sie sogar erfolgreich und angelten zwei riesen Kahawais für unser nächstes Abendessen. Das war einer der besten frischen Fische, die ich je gegessen habe. Ganz spartanisch haben wir den Fisch auf einem kostenlosen Campingplatz in Nelson auf Gaskochern zubereitet.

Collingwood

Zuerst passierten wir aber auf unserer Reise den nördlichsten Punkt auf der Südinsel, das Cape Farewell. Dort erinnerte die Landschaft mit den Wiesen und Steilküsten ein bisschen an Irland. Das Wetter spielte nicht so mit, aber irgendwie passte das auch wieder zu der Landschaft. Zurück ging es über Nelson und dann weiter Richtung Westküste.

Cape Farewell

Reisetruppe


HALLO louisa
Deine Reportage ist wunderbar.Ich freue mich mit Dir für das Erlebnis.
Viele Grüsse an Euch Alle und weiterhin alles Gute Opa u. Oma.