Kriegsverletzung und Maori-Kultur
Leider scheiterte auch der zweite Versuch zu arbeiten, da die Kiwimänner hier in Neuseeland alle so unglaublich zuverlässig sind. So mussten wir unseren geliebten Beach Grove Holiday Park in Papamoa mit all unseren deutschen und teils auch nicht-deutschen Freunden verlassen. Zum Abschluss gingen wir noch alle zusammen Paintball spielen. Das war echt Adrenalin pur. Jedoch blieben wir alle nicht ganz unversehrt. Der letzte Schuss traf mich ganz schön. Das volle Ausmaß war dann am nächsten Tag zu sehen.

Paintballteam

Am nächsten Tag
Am nächsten Tag ging es für einen weiteren Kurztrip nach Rotorua. Dort spazieren wir an Springs und einem schönen Wald vorbei und am angrenzenden See. In der Stadt befindet sich überall thermales Gebiet und heißes Wasser sprudelt aus allen Löchern raus. Wenn man durch die Straßen fährt, sieht man überall Nebelschwaden.

Lake Rotorua

Überall dampft es

Der arme Schwan

Kleiner Baum


Hamurana Springs
Abends besuchten wir eins der alten Maori Dörfer, das Tamaki Maori Village ( https://www.tamakimaorivillage.co.nz/ ) und bekamen so schöne Eindrücke in die alte Kultur. Das war sehr interessant und abends gab es noch ein leckeres Essen, das typische Hangi. Das Essen wird traditionell im Boden gekocht mit Hilfe von heißen Steinen.

Maori Dorf

Hangi

Zu Beginn führten die Maori-Krieger ihre traditionelle Begrüßung aus. Dann wurde man durch das Dorf geführt und die Krieger erzählten über die verschiedensten Dinge der Maori-Kultur, u.a. über die Körperbemalung, Tänze, Spiele, Kunst etc. Anschließend gab es noch weitere Vorführungen. Der berühmte „Haka“ wurde natürlich auch gezeigt.

Maori-Krieger

Ankunft der Krieger

Liebe louisa,deine Bilder mit Reiseberichte ,sind hervorragend.
Mein erster Gang beim Früstück ist der Laptop.
Alles Gute wünschen Oma und Opa.